DOMUS LIFT® DomusLift ToMi

Barrierefreiheit

Mit dem Thema Barrierefreiheit setzen sich immer mehr Menschen auseinander. Es ist nun möglich, auch mit Altersschwäche oder anderen körperlichen Beeinträchtigungen in seinem eigenem Heim zu bleiben, auch wenn es über eine oder mehr Etagen geht. Egal ob Homelifte, Treppenlifte, Treppenplattformlifte oder Hebelifte, solche Helfer machen den Alltag deutlich einfacher.

Heutzutage lassen sich Lifte, welcher Art auch immer, einfach und zudem optisch ansprechend in die Immobilie integrieren.

Lesen Sie hier eine Äußerung eines zufriedenen Kunden.

Bei Fragen können Sie sich gerne mit uns in Verbindung setzen.

Familie Steffens

Herr Steffens, 
seit 2010 sind Sie nun schon unser Kunde, worauf wir besonders stolz sein dürfen. Sie wollten damals Ihr Mehrfamilienhaus in Dortmund modernisieren. In welcher Hinsicht wollten Sie das Haus aufwerten, als Sie sich auf die Suche Moderniserungsmöglichkeiten machten?

Hallo Herr Ginzel, 
Mit der Zeit und der genaueren Suche stellte sich heraus, dass es sehr viele Möglichkeiten für Häuser dieser Größe gibt. Wir Bewohnen selbst eine Etage des Hauses, und entspringen nicht der jüngsten Generation. Daher lag der Fokus für uns vor allem auf der Barrierefreiheit. Nach längerer Überlegung kamen wir auf die Idee einen Lift einbauen zu lassen. Der Gedanke dahinter war nicht nur unseren Alltag bequemer zu gestalten, sondern auch die Menge an möglichen Neumietern. In unserer Gegend suchen vor allem junge Familien nach Wohnungen. Bei mehreren Stockwerken lohnt sich ein Personenlift schon sehr. Für gehbehinderte Menschen und Familien mit Kinderwagen könnte eine Wohnung in den oberen Stockwerken andernfalls nicht mehr interessant sein.

Sozial denkenden Menschen helfen zu können, freut uns immer wieder. Wie genau sah die Umsetzung bei Ihnen aus? Hatten Sie genaue Vorstellungen und Wünsche wie und wo der Personenlift bei Ihnen eingebaut werden sollte?

Ein Lift einbauen zu lassen ist ja heutzutage keine Besonderheit mehr. Jeder Neubau ab 5 Stockwerken ist gesetzlich dazu verpflichtet einen Aufzug zu installieren. In der Beratung hat sich aber gezeigt, dass es hier viele Möglichkeiten gibt, wie so ein Lift aussehen könnte.

Kompetente Beratung ist bei den vielen Möglichkeiten natürlich wichtig. Sie sind nun auf uns gestoßen und haben sich von unserem Produktangebot überzeugen lassen. Gab es jemand der uns in diesem Zusammenhang empfohlen hat?

Es gab keine Empfehlung. Uns ist ein unabhängiges Urteil wichtig. Ein lokaler Kontakt mit schnellem Service und kompetenter Beratung war und ist uns sehr wichtig. Wir haben gesehen, dass Sie im Bereich Dortmund und Bochum niedergelassen sind. Ihre Homepage hat uns erste Eindrücke gegeben – rein visuell. Da haben wir dann angerufen und einen Beratungstermin ausgemacht.

Hat Ihnen das Gespräch auf anhieb in Ihrem Anliegen begleiten können?

Es wurde schnell und fachgerecht aufgenommen was wir gerne umgesetzt haben wollten. Sie waren nicht der erste Anbieter mit dem wir uns unterhalten haben. Aber das, was uns wirklich überzeugt hat, war die Vielfalt an Umsetzungsmöglichkeiten. Auf die praktische und auch formschöne Lösung einen Lift auf der Außenseite des Hauses zu montieren, sind wir durch Sie erst gekommen.

Das freut uns zu hören. Sie haben sich für den “DOMUSLIFT-ToMi” entschieden. Wie zufrieden waren Sie mit den Gestaltungsoptionen?

Uns hat überrascht, dass wir so viele Optionen hatten aus denen wir wählen konnten. Vor allem den Mietern hat die Entscheidungsfreiheit gefallen. Sie wurden in den Prozess integriert und konnten sich in die Gestaltung einbringen.
Die technische Seite hat Ihr Unternehmen übernommen. Ich konnte mich da voll auf Ihre Fachkenntnisse verlassen. Aber die Gestaltung des Lifts konnten wir gut an den Rest des Hauses anpassen.

Beschreiben Sie doch kurz den Service. Sie sagten, rein technisch haben Sie sich nicht wirklich mit dem Thema auseinandergesetzt – was ist Ihnen während der Modernisierung aufgefallen?

Ich fasse es mal kurz: 
Die Umsetzung war schnell, sauber und gut geplant. Das bedeutet vor allem das wir unsere Mieter wunderbar auf alle Zeiträume der Modernisierungs- und Montagearbeiten vorbereiten konnten. Sollte etwas nicht wie geplant laufen, spricht sich so etwas sehr schnell herum. Wir hatten schon einmal Renovierungsarbeiten am Haus, die sich sehr lange hingezogen haben. Es wurde vor allem sehr sauber gearbeitet. Zur Freude der Mieter wurde niemand in seinem Alltag eingeschränkt. Das ist selbstverständlich auch zu unserer Zufriedenheit. Es gab keine Beschwerden.

Es freut uns Ihr Projekt im positiven Sinne teilen zu können. Ihr Anliegen steht für uns an oberster Stelle. Überzeugt es Sie das Ergebnis immer noch? Schließlich benutzen Sie Ihren Lift täglich.

Das Ergebnis entspricht nach wie vor voll unserer Vorstellung. Es hat keine Probleme gegeben. Die Barrierefreiheit mit dem gewissen Etwas an Komfort wird auch von den jüngeren Mietern sehr positiv aufgenommen. Wir hätten nicht gedacht, dass so etwas einen so großen Unterschied ausmachen kann. Und was sehr wichtig ist, wir konnten die Modernisierungsmaßnahmen finanziell sehr gut abwickeln. Danke nochmals für die kompetente Beratung, nicht nur in dieser Hinsicht.

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben und wir hoffen, dass auch weiterhin, bei bestehenden Wünschen, wir Ihre erste Wahl sein dürfen.

Einbau trotz mangelnder Bausubstanz

Familie Allsen

Frau Allsen, 
Wir haben uns ja über wirklich seltsame Umstände kennengelernt. Die Montage ihres ToMi-Lifts hatte sich ja damals als Problemfall entpuppt.

Hallo Herr Ginzel, 
ich erinnere mich noch sehr gut daran. Wir hatten es nicht leicht. Die Planung für den ToMi-Lift stand schon mehrere Monate. Sie haben sich ja sorgfältig mit den Architekten unterhalten. Der Neubau der Immobilie war mit dem Bau eines Lifts geplant. Wir wussten, dass Sie sich direkt mit den Architekten und Bauingenieuren in Verbindung setzen würden. Das war uns wichtig.

Ganz genau, bei der Montage ist eine persönliche Absprache mit allen Verantwortlichen sehr wichtig. Ohne gute Projektplanung kann einiges schief laufen. Können Sie denn noch einmal kurz erzählen was denn das genaue Problem in Ihrem Fall war?

Sehr gerne! Der Plan war ursprünglich, mit dem ToMi-Lift den 1. mit dem 3. Stock zu verbinden. Allerdings konnten wir den DOMUS-Lift nicht auf der 1. Etage platzieren, da die Bausubstanz nicht tragfähig genug war. Die Bausubstanz wurde nicht ausreichend verdichtet. Da war nicht gut gearbeitet worden. Wir waren also mit allen dazugehörigen Konsequenzen gezwungen, den Lift im Erdgeschoss zu platzieren.

Und wie konnten wir Sie letzten Endes überzeugen das Projekt nicht vollständig abzubrechen?

Zu meinem Vorteil konnten wir den Lift unabhängig von den Architekten entsprechend anpassen. Die vorgesehene Montage haben wir dann durch spezielle Konfigurationen doch noch umgesetzt. Wir konnten die Liftkabine zu Gunsten des Gewichts optisch reduzieren. Dadurch haben wir es knapp geschafft, trotz der Baumängel, die Gewichtsgrenze zu unterschreiten. Die oberste Priorität war, den Lift nicht im Erdgeschoss platzieren zu müssen. Das hätte die Mieter stark eingeschränkt.

Auch für uns war das ein Sonderfall. Hatten Sie Sorge uns die Lösung dieses Problems zu überlassen?

Nach unserem Gespräch nicht mehr. Ich hatte schnell das Gefühl, dass Sie sich sehr flexibel auf die neuen Fakten eingestellt haben. Ein wenig improvisieren muss man ja oft und Sie haben mich über jeden Schritt genau informiert. Es ist immer gut wenn man sich bei so etwas auf kompetente Leute verlassen kann.

Sie sind bestimmt froh, dass das ganze nicht mit hohen Mehrkosten verbunden war und sie Ihr Bauvorhaben doch noch zu einem guten Ende bringen konnten. Was denken Sie nach einiger Zeit über den Verlauf des Einbaus?

Mitlerweile können wir alle darüber lachen. Damals war das alles natürlich nicht sehr lustig, aber bei der Fertigstellung des Hauses hat man den Unterschied garnicht mehr bemerkt. Wir werden Sie bei weiteren Bauprojekten bestimmt wieder hinzuziehen.

Danke für das Gespräch.