Posts von Dirk Ginzel

Wartung eines Aufzuges

Familie Osswald

Herr Osswald, 
Schön, dass Sie Zeit gefunden haben und wir Ihnen ein paar Fragen zu Ihrem letzten Auftrag stellen können. Sie haben sich vor mehreren Jahren einen Aufzug eines anderen Unternehmens einbauen lassen. Wie sich herausgestellt hat ist das Unternehmen nun nicht mehr aktiv und kann Sie deshalb nicht weiter betreuen.

Hallo Herr Ginzel, 
Ja so ist es. Das bedeutet aber keinesfalls, dass der Aufzug der Immobilie nicht gewartet werden muss. Wir haben außerdem bei der Umsetzung unseres Projektes, hohe Auflagen auferlegt bekommen. Sprich: Der TÜV muss immer den neuesten Sicherheitsstandards entsprechen.

Wie sind Sie da ausgerechnet auf uns gekommen?

Es steht außer Frage, dass es hier auch um Kompetenz geht. Sicherheit steht an oberster Stelle. Dann erschien es uns sinnvoll ein Unternehmen mit langjähriger und nicht nur einschlägiger Erfahrung zu wählen. Wir möchten auch an den Standard des vorherigen Unternehmen anschließen. Es wurde immer sehr sorgfältig und auch zertifiziert gearbeitet.

Sie sagen, dass Sicherheit besonders wichtig ist. Gab es denn einen bestimmten Grund, weshalb Sie sich für uns entschieden haben?

Mit Ihren vielen Zertifikaten können Sie unseren Aufzug optimal warten. Wir hatten zunehmend Probleme jemanden mit den passenden Zertifizierungen und dementsprechend ausgebildetem Personalkräften zu finden. Wie sich bei der Suche herausgestellt hat, gab es nicht viele Unternehmen, die sich herstellerfremden Aufzügen anvertrauen wollten. Somit waren Sie die passende Wahl. Wir konnten ja auch einen schnellen Termin vereinbaren. Uns war unter anderem auch wichtig, dass wir das Gespräch vor Ort führen konnten. Viele Dinge lassen sich von mir nicht allzu gut erklären. Es funktioniert einfach besser, wenn man sich vor Ort trifft.

Konnten wir Ihnen denn vor Ort weiterhelfen – waren Sie zufrieden mit unserem Kundenservice?

Allerdings! Was uns besonders gefallen hat: Sie haben Ihr Servicepersonal direkt mitgebracht. Somit konnten wir nach der Besichtigung auch direkt die Wartung in Anspruch nehmen. Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Das ging alles recht zügig und die Mieter haben nichtmal mitbekommen, dass jemand da war. Alles beim Alten. Der Notfallservice, den habe ich ganz vergessen zu erwähnen. Der wurde uns vorher nicht geboten. Das ist für uns ein Punkt, bei dem wir uns wirklich vertraut gefühlt haben. Jetzt ist der erste Anruf im Stör- oder Notfall nicht mehr unsere Nummer, die ein Mieter wählt. Die Mieter wurden nach der Wartung direkt darüber informiert, wie sie sich in Notfällen verhalten sollen. Damit spart man nicht nur Zeit, sondern hat auch direkten Kontakt zum fachgerechten Personal. Und wir haben keine weiteren Bemühungen in solchen Fällen erreichbar zu sein. Denn die Kommunikation kann auch gerne mal schwer fallen, besonders wenn man im Urlaub ist.

Es freut uns natürlich, dass Sie unseren 24 Stunden Service nutzen. Wir bemühen uns um eine Kundschaft die uns vertraut und zu der wir einen engen Draht aufbauen können. Danke nochmals, dass Sie sich die Zeit genommen haben und sich mit uns getroffen haben. Und hoffentlich müssen Sie keinen Gebrauch mehr von unserer Notfallnummer machen.

Sehr gerne und – hoffentlich nicht, aber ein gutes Gefühl haben wir trotzdem.

Barrierefreiheit

Mit dem Thema Barrierefreiheit setzen sich immer mehr Menschen auseinander. Es ist nun möglich, auch mit Altersschwäche oder anderen körperlichen Beeinträchtigungen in seinem eigenem Heim zu bleiben, auch wenn es über eine oder mehr Etagen geht. Egal ob Homelifte, Treppenlifte, Treppenplattformlifte oder Hebelifte, solche Helfer machen den Alltag deutlich einfacher.

Heutzutage lassen sich Lifte, welcher Art auch immer, einfach und zudem optisch ansprechend in die Immobilie integrieren.

Lesen Sie hier eine Äußerung eines zufriedenen Kunden.

Bei Fragen können Sie sich gerne mit uns in Verbindung setzen.

Familie Steffens

Herr Steffens, 
seit 2010 sind Sie nun schon unser Kunde, worauf wir besonders stolz sein dürfen. Sie wollten damals Ihr Mehrfamilienhaus in Dortmund modernisieren. In welcher Hinsicht wollten Sie das Haus aufwerten, als Sie sich auf die Suche Moderniserungsmöglichkeiten machten?

Hallo Herr Ginzel, 
Mit der Zeit und der genaueren Suche stellte sich heraus, dass es sehr viele Möglichkeiten für Häuser dieser Größe gibt. Wir Bewohnen selbst eine Etage des Hauses, und entspringen nicht der jüngsten Generation. Daher lag der Fokus für uns vor allem auf der Barrierefreiheit. Nach längerer Überlegung kamen wir auf die Idee einen Lift einbauen zu lassen. Der Gedanke dahinter war nicht nur unseren Alltag bequemer zu gestalten, sondern auch die Menge an möglichen Neumietern. In unserer Gegend suchen vor allem junge Familien nach Wohnungen. Bei mehreren Stockwerken lohnt sich ein Personenlift schon sehr. Für gehbehinderte Menschen und Familien mit Kinderwagen könnte eine Wohnung in den oberen Stockwerken andernfalls nicht mehr interessant sein.

Sozial denkenden Menschen helfen zu können, freut uns immer wieder. Wie genau sah die Umsetzung bei Ihnen aus? Hatten Sie genaue Vorstellungen und Wünsche wie und wo der Personenlift bei Ihnen eingebaut werden sollte?

Ein Lift einbauen zu lassen ist ja heutzutage keine Besonderheit mehr. Jeder Neubau ab 5 Stockwerken ist gesetzlich dazu verpflichtet einen Aufzug zu installieren. In der Beratung hat sich aber gezeigt, dass es hier viele Möglichkeiten gibt, wie so ein Lift aussehen könnte.

Kompetente Beratung ist bei den vielen Möglichkeiten natürlich wichtig. Sie sind nun auf uns gestoßen und haben sich von unserem Produktangebot überzeugen lassen. Gab es jemand der uns in diesem Zusammenhang empfohlen hat?

Es gab keine Empfehlung. Uns ist ein unabhängiges Urteil wichtig. Ein lokaler Kontakt mit schnellem Service und kompetenter Beratung war und ist uns sehr wichtig. Wir haben gesehen, dass Sie im Bereich Dortmund und Bochum niedergelassen sind. Ihre Homepage hat uns erste Eindrücke gegeben – rein visuell. Da haben wir dann angerufen und einen Beratungstermin ausgemacht.

Hat Ihnen das Gespräch auf anhieb in Ihrem Anliegen begleiten können?

Es wurde schnell und fachgerecht aufgenommen was wir gerne umgesetzt haben wollten. Sie waren nicht der erste Anbieter mit dem wir uns unterhalten haben. Aber das, was uns wirklich überzeugt hat, war die Vielfalt an Umsetzungsmöglichkeiten. Auf die praktische und auch formschöne Lösung einen Lift auf der Außenseite des Hauses zu montieren, sind wir durch Sie erst gekommen.

Das freut uns zu hören. Sie haben sich für den “DOMUSLIFT-ToMi” entschieden. Wie zufrieden waren Sie mit den Gestaltungsoptionen?

Uns hat überrascht, dass wir so viele Optionen hatten aus denen wir wählen konnten. Vor allem den Mietern hat die Entscheidungsfreiheit gefallen. Sie wurden in den Prozess integriert und konnten sich in die Gestaltung einbringen.
Die technische Seite hat Ihr Unternehmen übernommen. Ich konnte mich da voll auf Ihre Fachkenntnisse verlassen. Aber die Gestaltung des Lifts konnten wir gut an den Rest des Hauses anpassen.

Beschreiben Sie doch kurz den Service. Sie sagten, rein technisch haben Sie sich nicht wirklich mit dem Thema auseinandergesetzt – was ist Ihnen während der Modernisierung aufgefallen?

Ich fasse es mal kurz: 
Die Umsetzung war schnell, sauber und gut geplant. Das bedeutet vor allem das wir unsere Mieter wunderbar auf alle Zeiträume der Modernisierungs- und Montagearbeiten vorbereiten konnten. Sollte etwas nicht wie geplant laufen, spricht sich so etwas sehr schnell herum. Wir hatten schon einmal Renovierungsarbeiten am Haus, die sich sehr lange hingezogen haben. Es wurde vor allem sehr sauber gearbeitet. Zur Freude der Mieter wurde niemand in seinem Alltag eingeschränkt. Das ist selbstverständlich auch zu unserer Zufriedenheit. Es gab keine Beschwerden.

Es freut uns Ihr Projekt im positiven Sinne teilen zu können. Ihr Anliegen steht für uns an oberster Stelle. Überzeugt es Sie das Ergebnis immer noch? Schließlich benutzen Sie Ihren Lift täglich.

Das Ergebnis entspricht nach wie vor voll unserer Vorstellung. Es hat keine Probleme gegeben. Die Barrierefreiheit mit dem gewissen Etwas an Komfort wird auch von den jüngeren Mietern sehr positiv aufgenommen. Wir hätten nicht gedacht, dass so etwas einen so großen Unterschied ausmachen kann. Und was sehr wichtig ist, wir konnten die Modernisierungsmaßnahmen finanziell sehr gut abwickeln. Danke nochmals für die kompetente Beratung, nicht nur in dieser Hinsicht.

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben und wir hoffen, dass auch weiterhin, bei bestehenden Wünschen, wir Ihre erste Wahl sein dürfen.

Simpel und Benutzerfreundlich

Familie Manczyk

Herr Manczyk, 
schön das Sie sich mit uns ein wenig über Ihren Auftrag letzten Jahres unterhalten. Uns liegt natürlich am Herzen zu wissen wie es um Ihre Zufriedenheit steht. Es freut uns selbstverständlich Sie als Kunden überzeugt zu haben.

Hallo Herr Ginzel, 
Wir haben uns vor circa einem Jahr mit einem speziellen Wunsch im Auftrag eines bekannten Drogeriemarktes in einem Essener Stadtviertel an Sie gewendet. Wir waren gezielt auf der Suche nach einem Plattformlift mit speziellen Anforderungen. Unser Kunde wünschte sich eine möglichst simple und benutzerfreundliche Lösung.

Wir hatten uns ja im Vorfeld schon unterhalten wie wir den Kundenwunsch realisieren könnten. Welchen Herausforderungen mussten wir uns in diesem Fall stellen?

Die Problematik war eine unumgehbare Treppe mit 8 Stufen vor dem Geschäft. Dort ist der Eingangsbereich aber zugleich auch die Ladezone nach den Geschäftszeiten. Das bedeutet, dass der Plattformlift abklappbar sein muss und bei Bedarf von allen Seiten zugänglich sein sollte. Die Treppe von der wir sprechen ist ca. 4 Meter breit. Bei hohem Kundenaufkommen gibt es also nicht all zu viel Platz um einen dauerhaft platzraubenden Lift zu installieren.

Können Sie denn im Nachhinein sagen, dass die Umsetzung in Ihrem Sinne verwirklicht wurde?

Man darf nicht vergessen, dass der Kunde spezielle Lackierungen wollte. Darüber hinaus sollten Sicherheitsstandarte erfüllt werden, die eine Benutzung ohne Unterweisung möglich macht. Der barrierefreie Zugang ist jetzt auch vom Parkplatz aus möglich. Das bedeutet neben der Hilfe für Behinderte auch einen Imagegewinn für den Markt. Extra dafür wurde noch eine Klingel installiert. Der Kunde war von der dezenten und unproblematischen Installation angetan. Durch die bei Ihnen eingeschlossenen TÜV-Standarts, war statt einer aufwendigen Schulung nur eine kurze Einweisung nötig. Die Unterstützung durch Mitarbeiter die auf diese Geräte spezialisiert sind ist bei den Kunden des Markts sehr gut angekommen.

Wie war denn die Resonanz der nicht-behinderten Kunden? Ist der neue Lift bemerkt worden?

Dem Markt war ein soziales Image immer sehr wichtig. Wir glauben auch, dass viele Kunden darauf großen Wert legen. Da der Lift in den Farben des Markts gehalten wurde, war auch klar das er nicht von der Stadt angeschafft, sondern von der Drogeriekette betrieben wird. Er konnte also gut zugeordnet werden. Aber im Umkehrschluss ist er auch für niemanden ein Hindernis, der ihn nicht benötigt.

Welche Erfahrung nehmen Sie persönlich aus dem abgeschlossenen Projekt mit und gibt es etwas, das Sie in Zukunft an Ihrer Entscheidung ändern würden?

Als Fazit lässt sich sagen, dass wir bei Ihnen eine perfekte Lösung für unser Problems gefunden haben und Sie präzise auf die Forderungen eingegangen sind. Bevor ich vergesse es zu erwähnen: Die Materialen sind wirklich sehr robust. Ich denke nicht, dass wir uns bald wegen einer Wartung melden werden. Das ist ist ein Punkt den wir für zukünftige Projekte gerne im Hinterkopf behalten.

Ganz herzlichen Dank, dass Sie sich für ein kurzes Interview Zeit genommen haben.

Vorsorgen fürs Alter

Altersvorsorge – Barrierefreiheit

Mit dem Thema Barrierefreiheit setzen sich immer mehr Menschen auseinander. Es ist nun möglich, auch mit Altersschwäche oder anderen körperlichen Beeinträchtigungen in seinem eigenem Heim zu bleiben, auch wenn es über eine oder mehr Etagen geht. Egal ob Homelifte, Treppenlifte, Treppenplattformlifte oder Hebelifte, solche Helfer machen den Alltag deutlich einfacher.

Heutzutage lassen sich Lifte, welcher Art auch immer, einfach und zudem optisch ansprechend in die Immobilie integrieren.

Lesen Sie hier eine Äußerung eines zufriedenen Kunden.

Bei Fragen können Sie sich gerne mit uns in Verbindung setzen.

Familie Hoffmann

Frau Hoffmann, 
Sie haben sich vor einigen Monaten als Vorsorge einen Treppenlift von uns im Haus einbauen lassen. Sind Sie sich denn nun im Klaren ob es eine gute Investition war?

Hallo Herr Ginzel, 
Ja definitiv. Mir und meiner Frau war schon bewusst, dass wir die Treppen zum dritten Stock in unserem Haus bald nicht mehr schaffen würden. Sie ist pflegebedürftig geworden und somit kam für uns ein Umzug in eine Pension oder Ähnliches nicht in Frage. Also war es am sinnvollsten einen Treppenlift einbauen zu lassen.

Lief der Einbau bei Ihnen ohne Probleme ab, da sie ja einen Lift bis in den dritten Stock benötigten?

Ja, nach unserem Beratungsgespräch wurde uns deutlich gemacht, dass es möglich ist ohne weitere Schwierigkeiten einen Treppenlift einzubauen. Meine Frau war besonders begeistert, dass man den Lift auch zusammen klappen kann denn sie hatte immer befürchtet dass er zu sperrig wäre für unsere Treppe.

Ja das ist natürlich das praktische an unseren Liften. Hatten Sie sonst noch andere Befürchtungen?

Nein, ehrlich gesagt nicht. Wir wurden ausreichend beraten und der Treppenlift wurde perfekt an unsere Treppe angepasst und macht unseren Gang nach oben nun sehr viel angenehmer. Durch die vielen Gestaltungsmöglichkeiten ist er auch schön anzusehen.

Das ist erfreulich zu hören. Sie hatten bei der Beratung erwähnt, dass Sie sich noch unklar über die Finanzierung waren. Wie haben Sie dieses Problem gelöst?

Nach der Beratung haben wir noch ein Mal mit Ihnen telefoniert und zusammen heraus gefunden, dass es am einfachsten für uns ist den Treppenlift zu kaufen. Wir waren etwas überrascht als Sie uns erklärt haben, dass man den Lift sogar mieten könnte.

Dann waren Sie ja mit unserer Betreuung und unserem Einbau zufrieden. Vielen Danke für das nette Gespräch.

Auch herzlichsten Dank von unserer Seite.

Barrierefreiheit zum Parkplatz

Familie Mayersen

Herr Mayersen, 
der Auftrag in Ihrem Namen ist speziell. Darum möchten wir einen Einblick verschaffen, worauf im Leben mit Handicap geachtet werden muss. Als Rollstuhlfahrer hat man es nicht leicht. Wir haben Ihren Auftrag als Herausforderung angesehen und konnten auch bei der Umsetzung noch einiges dazulernen.

Hallo Herr Ginzel, 
ja, der Auftrag hat uns nah zusammen gebracht. Mir ist natürlich bewusst worauf ich im Alltag besonderen Wert lege. Und genauso wichtig war mir also auch die Umsetzung meiner Projektvorstellung.

Sie hatten sich mit Ihrer Frau schon vor 5 Jahren für eine Etagenfreie Wohnung entschieden. Ein Bungalow in der Dortmunder Gartenvorstadt bietet ohnehin mehr Barrierefreiheit für Sie. Die einzige nicht überwundene Problematik stellte der Parkplatz dar.

Ganz genau, wir hatten einen tiefer liegenden Parkplatz. Die Eingangstür war nicht ohne weiteres erreichbar. Zumindest konnte ich den Weg von dem Parkplatz bis zur Haustür nicht überwinden. Wir entschieden uns für einen Plattenlift. Auch Einkäufe aller Art sind seitdem kein Problem mehr.

Als Sie uns kontaktierten hatten Sie sich bereits mit einem Architekten den zu verbauenden Plattformlift ausgesucht und gestaltet. Für uns war nur noch die Anfertigung und die Montage Aufgabe.

Wir können behaupten, dass Sie den Auftrag wirklich wie gewünscht umgesetzt haben. Ob es um die Einhaltung der Planung, die Kommunikation mit dem Architekten bzw. mit uns oder um die technische Raffinesse ging: Es lief alles Problemlos und kann jederzeit empfohlen werden.

Wir freuen uns, mit der Ausführung solcher Projekte nicht nur unseren Job zur Zufriedenheit zu machen, sondern Ihnen mehr Lebensqualität zu schenken. Es ist uns immer eine Freude. Herzlichen Dank

Auch wir bedanken uns recht herzlich!

Unser Service

Familie Schlüter

Frau Schlüter, 
Vielen Dank, dass Sie sich Zeit für das Interview nehmen und wir Ihnen ein paar Fragen zu unserer Installation ihres Domuslifts stellen können. Sie nutzen ihren Domuslift jetzt seit ungefähr einem Jahr. Sind Sie genau so glücklich wie am Anfang?

Hallo Herr Ginzel,
gerne nehmen wir uns die Zeit. Der Aufzug hat unser Leben um einiges erleichtert und wir freuen uns jeden Tag, dass es uns in unserem Haus möglich ist barrierefrei von einer Etage zur Anderen zu gelangen. Vorher war es nicht möglich, meinen Mann vom Erdgeschosss in den ersten Stock zu befördern, sodass wir notdürftig das Büro im EG zu einem Schlafzimmer umfunktioniert haben. Jetzt können wir wieder alle Räumlichkeiten unseres Hauses nutzen.

Das freut uns sehr. Wie sind Sie damals auf uns aufmerksam geworden?

Das Gespräch hat ein paar Tage nach unserem ersten Telefonat bei uns im Haus stattgefunden, sodass ich ihnen die häusliche Gegebenheiten zeigen und meine Problematik erklären konnte. Das fand ich total super, da ich die Situation am Telefon nicht so gut hätte schildern können. Danach war mir auch bewusst, dass nur der Domuslift Small für uns in Frage kommt, da für einen größeren Aufzug kein Platz wäre.

Sie haben gerade das Beratungsgespräch erwähnt. Inwieweit hat Ihnen dieses Gespräch geholfen?

Mit Ihren vielen Zertifikaten können Sie unseren Aufzug optimal warten. Wir hatten zunehmend Probleme jemanden mit den passenden Zertifizierungen und dementsprechend ausgebildetem Personalkräften zu finden. Wie sich bei der Suche herausgestellt hat, gab es nicht viele Unternehmen, die sich herstellerfremden Aufzügen anvertrauen wollten. Somit waren Sie die passende Wahl. Wir konnten ja auch einen schnellen Termin vereinbaren. Uns war unter anderem auch wichtig, dass wir das Gespräch vor Ort führen konnten. Viele Dinge lassen sich von mir nicht allzu gut erklären. Es funktioniert einfach besser, wenn man sich vor Ort trifft.

Wir sehen uns heute wieder, da wir Ihren Domuslift warten. Möchten Sie uns ihre Erfahrung mit unserem Service Mittteilen?

Gerne! Ihre zuverlässige Wartung ist nicht umsonst mit vielen Zertifikaten ausgezeichnet. Ihr qualifiziertes Servicepersonal ist immer schnell zur Stelle, sodass ich mit einem guten Gefühl den Domuslift benutzen kann und keine Sorgen um meine Sicherheit haben muss. Ich bin damit sehr zufrieden. Auch ihr Notfallservice begeistert mich. Sollte ein Notfall auch mal mitten in der Nacht eintreten, brauche ich nicht in Panik zu verfallen, sondern kann den Service anrufen. Das gibt mir ein sehr gutes Gefühl.

Es ist schön zu hören, dass Sie unseren 24 Stunden Service nutzen. Wir möchten zu unseren Kunden ein Vertrauensverhältnis aufbauen. Danke für ihre Zeit und bis bald.

Sehr gern. Auf Wiedersehen.

Einbau trotz mangelnder Bausubstanz

Familie Allsen

Frau Allsen, 
Wir haben uns ja über wirklich seltsame Umstände kennengelernt. Die Montage ihres ToMi-Lifts hatte sich ja damals als Problemfall entpuppt.

Hallo Herr Ginzel, 
ich erinnere mich noch sehr gut daran. Wir hatten es nicht leicht. Die Planung für den ToMi-Lift stand schon mehrere Monate. Sie haben sich ja sorgfältig mit den Architekten unterhalten. Der Neubau der Immobilie war mit dem Bau eines Lifts geplant. Wir wussten, dass Sie sich direkt mit den Architekten und Bauingenieuren in Verbindung setzen würden. Das war uns wichtig.

Ganz genau, bei der Montage ist eine persönliche Absprache mit allen Verantwortlichen sehr wichtig. Ohne gute Projektplanung kann einiges schief laufen. Können Sie denn noch einmal kurz erzählen was denn das genaue Problem in Ihrem Fall war?

Sehr gerne! Der Plan war ursprünglich, mit dem ToMi-Lift den 1. mit dem 3. Stock zu verbinden. Allerdings konnten wir den DOMUS-Lift nicht auf der 1. Etage platzieren, da die Bausubstanz nicht tragfähig genug war. Die Bausubstanz wurde nicht ausreichend verdichtet. Da war nicht gut gearbeitet worden. Wir waren also mit allen dazugehörigen Konsequenzen gezwungen, den Lift im Erdgeschoss zu platzieren.

Und wie konnten wir Sie letzten Endes überzeugen das Projekt nicht vollständig abzubrechen?

Zu meinem Vorteil konnten wir den Lift unabhängig von den Architekten entsprechend anpassen. Die vorgesehene Montage haben wir dann durch spezielle Konfigurationen doch noch umgesetzt. Wir konnten die Liftkabine zu Gunsten des Gewichts optisch reduzieren. Dadurch haben wir es knapp geschafft, trotz der Baumängel, die Gewichtsgrenze zu unterschreiten. Die oberste Priorität war, den Lift nicht im Erdgeschoss platzieren zu müssen. Das hätte die Mieter stark eingeschränkt.

Auch für uns war das ein Sonderfall. Hatten Sie Sorge uns die Lösung dieses Problems zu überlassen?

Nach unserem Gespräch nicht mehr. Ich hatte schnell das Gefühl, dass Sie sich sehr flexibel auf die neuen Fakten eingestellt haben. Ein wenig improvisieren muss man ja oft und Sie haben mich über jeden Schritt genau informiert. Es ist immer gut wenn man sich bei so etwas auf kompetente Leute verlassen kann.

Sie sind bestimmt froh, dass das ganze nicht mit hohen Mehrkosten verbunden war und sie Ihr Bauvorhaben doch noch zu einem guten Ende bringen konnten. Was denken Sie nach einiger Zeit über den Verlauf des Einbaus?

Mitlerweile können wir alle darüber lachen. Damals war das alles natürlich nicht sehr lustig, aber bei der Fertigstellung des Hauses hat man den Unterschied garnicht mehr bemerkt. Wir werden Sie bei weiteren Bauprojekten bestimmt wieder hinzuziehen.

Danke für das Gespräch.